Neuzeit-Bildung

Wir sprechen nicht über einen "optimierten" Re-Start. Wir reden und schreiben über einen "Neu-Start". Und es ist ein Neu-Start in Verbindung mit "Cooperativer Intelligenz (CI)". Jede Krise wurde in der Vergangenheit genutzt, um das "System Konkurrenz" weiter zu optimieren. Das Ergebnis darf "bewundert" werden. Es ist aber nicht "lebenstauglich", bringt unsere Kinder, uns selbst und unseren Planeten in eine kritische Lage. Bildung hat sich bisher als "Motor" dieser Entwicklung gesehen, war sozusagen für den "gefügigen System-Nachschub" zuständig. Die Neuen Generationen stehen für eine solche "Bildungs-Konditionierung" nicht mehr zur Verfügung. Wie sehen das die Eltern, Wissenschaftler, Lehrer, Coachs, Erzieher und die Politiker?

Unser MailCoaching - ist strikt anoynisiert - und bietet deshalb für jeden Menschen die Möglichkeit, frei mit uns zu kommunizieren. Nähere Information unter MailCoaching.

"Neuzeit-Bildung" ist eine FG des IWMC QuantenInstituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation.

11.04.20

Corona - Jetzt werden die Schulen beschleunigt „digitaler“ – aber auch kooperativer?


Ist „Corona“ eher Risiko oder eher Chance für Lehrer, Eltern, Schüler?
Wenn der Lernstoff überaltert ist, die besonderen Neigungen der Schüler unberücksichtigt bleiben, dann ist Digitalisierung eigentlich nichts anderes, wie eine optimierte „Konditionierung“, eine Perfektion der Anpassung, eine Stabilisierung des „Alten“. Jetzt bedarf es neuer Lehrpläne, die Zeit der Konkurrenzgesellschaft ist zu Ende. Und so etwas muss sich auch in den Lehrplänen niederschlagen. Die Lehrinhalte für eine „Kooperations-Gesellschaft“ müssen zeitnah in Erscheinung treten. Bildung benötigt keinen „Re-Start“, die Schüler und Lehrer erwarten jetzt einen „Neu-Start“ …
  

Das „anonymisierte“ MailCoaching (Auszug)



Frage:

Mit Schließung unserer Schule haben wir versucht, den Lernstoff unseren Schülern bestmöglich in Form von Hinweisen und Aufgaben nahezubringen. Wir haben auch auf „Lernportale“ hingewiesen. Aber all das sind nur „Hilfslösungen“, die Verfügbarkeit eines Lehrers ist einfach nicht zu ersetzen. Dennoch sind viele Lehrer jetzt wesentlich offener, die Chancen der „Digitalisierung“ zu nutzen und werden bei ihren Schulleitungen und den Elternvertretern um Unterstützung werben. …
So gesehen, konnten wir „Corona“ durchaus auch als Chance sehen. …  

FragestellerInnen:  Lehrer an einer Gesamtschule

Antwort:

Was genau ist euere Absicht, was euere Ziele?
Es kommt jetzt nicht darauf an, das „Alte“, „Unbrauchbare“ zu kritisieren, sondern damit zu beginnen, das „Neue“ in Erscheinung zu bringen.
Deswegen nochmals und nochmals und nochmals unsere Frage:

·        Was genau ist euere Absicht – sind euere Absichten?

Das ist wie mit euerem „Routenplaner“. Ohne eine genaue „Zieleingabe“ werdet ihr niemals das Ziel erreichen. Der „Routenplaner“ hat eine geniale Funktion: Die „Neuberechnung“ der „Route, wenn man vom „Kurs“ abgekommen ist. Aber stets bleibt das Ziel das Gleiche, nur Strecke und Zeit verändern sich.

Auch wenn euch plötzlich einfällt, doch ein anderes Ziel „anfahren“ zu wollen, werdet ihr immer wieder beharrlich zum ursprünglich gewählten Ziel geführt. Wenn ihr wollt, übernehmen wir eine Weile diese Funktion eines „Routenplaners“. …

Nennt uns also genau euer „Ziel“. Wir sagen „Absicht“ dazu. Auch wenn das den meisten Menschen noch recht schwer fällt, ihr werdet nur bei „Ziel-Klarheit“ und „Ziel-Konstanz“ das „Erwünschte“ erreichen. …

·        Aber die Bedingungen, die Lehrpläne, die Gesetze …
·        Aber die Eltern, die KollegenInnen …
·        Meine Gesundheit, mein Alter,
·        Die SchülerInnen …

oder was auch immer sich euch für (gedankliche) Hindernisse „fantasievoll“ in den Weg stellen mögen, all das spielt eine wesentlich geringere Rolle, wie ihr (bisher) denkt.

Aber diese Absichten müssen wirklich euere stabilen, gemeinsamen Absichten sein. Das ist in einer Gruppe problematischer, wie gedacht. Lustig ist, wenn man meint, den „kooperativen“ Willen mittels Abstimmung ermitteln und festigen zu können. Das ist eine Fiktion, weil Menschen niemals „im Gleichklang schwingen“ und (desahlb) unterschiedliche Interessen und Erfahrungen haben.
Von diesen 3 (möglichen) Differenzierungen hat „im Gleichklang schwingen“ wohl die größte Bedeutung. …

Ohne das hier vertiefen zu wollen, ist „alles letztlich Energie“. Auch Gedanken haben eine Energie, das kann man sogar messen. Wenn ihr mögt, können wir an einigen Beispielen dies z.B. mit den „Instrumenten“ „VITAL-IMPULSE-TESTING (V-I-T)“ oder WORTKRAFTSCHWINGUNG (WKS) demonstrieren. Die „Grundschwingung“ von Menschen in einer Gruppe ist unterschiedlicher als gedacht. …
In Verbindung mit ihren „Emotionen“ („Gefühle“ sind etwas anderes) bewegen sie sozusagen „Energie“ und sorgen damit, dass die Absichten in „Erscheinung“ treten. Sie geben Energie an andere ab oder sie „saugen“ Energie von anderen, damit wird eine Art „Grund-Gruppen-Quantenfeld“ erzeugt. …

Wenn ihr also „Digitalisierung“ anstrebt, auf deren zeitnahe Realisation und Inhalte  Einfluss nehmen wollt, dann müsst ihr zunächst diesbezüglich für „Energie-Synchronisierung“ sorgen. Am Besten ist, die Zusammenhänge allen Gruppenmitgliedern – an einigen Beispielen – zu verdeutlichen.

Sicherlich hat der eine oder andere schon von so etwas wie „Bestellungen beim Universum“ oder „positivem Denken“ gehört. Das scheint anfangs recht gut zu funktionieren, scheitert aber letztlich stets daran, dass der „Schwingungs-Grundlevel“ fast jedes Menschen nicht seiner (situativen) „Euphorie“ entspricht, in die man sich zeitweise hineinversetzen kann. …
Also:

·        Was sind nun genau euere (stabilen) Gruppenabsichten“.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, hier geht es um „Quantenphysik“, nicht um „spirituelle Romantik“. (Übrigens: Beides muss sich nicht widersprechen, beides ist jedoch auch nicht Teil des derzeitigen „Verstandes-Denkens“).

Lasst es uns abkürzen:

·        Die „alte“ Vorgehensweise lehrte „TUN – HABEN - SEIN“. Die neue – und weitaus wirksamere „Methode“ lehrt „SEIN – TUN – HABEN“ (manchmal auch „SEIN-HABEN-TUN“)

Also das Neue ist:

·        Zuerst muss du „SEIN“ (das ist mehr als nur „als ob“, du musst es spüren/wahrnehmen, quasi „vibrieren“), dann „tue“ - etwas und wie es dir gefällt - und dann genieße (SEIN), wie es von dir „gewünscht“ war.  

Wenn ihr mögt, lasst uns euere (wahren) Absichten erfahren. … Natürlich bezüglich all der Gruppen, die ihr (noch) als „Hindernis“ definiert. …



Hinweis:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse. Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet) 
FG Neuzeit-Bildung im IWMC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation

12.09.19

Kooperation ist kein „Modewort“ - Kooperation ist ein Wert, den es zu beweisen gilt.



Mit dem „Kooperations-Test“ geht die Zeit der „Mogel-Pakete“ zu Ende.  

Fragt man jemand, ob er oder sie kooperativ denke oder kooperative handele, wird man überall ein überzeugtes „JA“ hören. Kooperieret ein Unternehmen, na klar. Kooperiert ein Verein, na klar. Kooperiert eine Gruppe na klar. Sogar Soldaten und Geheimdienste kooperieren, haben schon immer kooperiert und werden wohl auch immer weiter kooperieren …
Sie alle – und fast alle Gruppen – haben längst erkannt, dass Kooperation sozusagen die „Geniale Erfindung des VORTEILS“ ist. Warum?
Menschen wissen, quasi intuitiv, dass „Miteinander“ ihnen etwas „bringt“. Sie kommen dem gewünschten Ziel – was immer es auch sei – schneller, leichter, kostengünstiger, etc. näher. Verkürzt gesagt, bedarf es weniger „Kraft“ (Kosten, Zeit, Input), um ein definiertes Ziel zu erreichen.
Wir erkennen daraus, dass es eigentlich wenig Sinn macht, nur „neutral“ über Kooperation zu sprechen. Ohne zugleich auch die Ziele von Kooperation offenzulegen, bleibt jedes Reden über Kooperation nur eben dies: „Gerede“.

Eigentlich leicht nachvollziehbar, dass „Kooperation“ ohne das offengelegte „Wozu“ oder „Warum“ eigentlich nur wenig Sinn macht.

Um also wirklich über „Kooperation“ sprechen zu können, müssen wir wissen, welche (tatsächlichen) Ziele damit beabsichtigt werden. Wir sprechen dies besonders deshalb an, weil es irgendwie „chick“ geworden ist, sich mit dem „Mäntelchen“ Kooperation zu behängen, um Akzeptanz in bestimmten Gruppen oder Situationen per se zu erreichen. Auch bei jungen Unternehmensgründern kann man das gut nachvollziehen. Ja, wir tun uns zusammen, damit wir dieses oder jenes Projekt umsetzen können. Wir sind auf dem „Top-Level“, um einen erfolgreichen „Startup“ hinzulegen. So wird man schnell bekannt, verdient gut und – na klar – ist „anerkannt“ und rund herum zufrieden. Nein, für die „Giganten“ wollen wir nicht tätig werden. Wir arbeiten nicht für andere, nur für uns selbst“… Klingt irgendwie gut, fortschrittlich und symbolisiert das neue Image von denen die sich für „trendig“ halten. Manche „WeComs“ lassen grüßen …

Aber ist das wirklich das, was wir, die Menschen unseres Landes uns von „Kooperation“, besser „Miteinander“ erhofft, vielleicht sogar gewünscht haben?

Um nicht missverstanden zu werden: Jeder Ansatz von „Ausscheren“ aus der alten (Konkurrenz-) Spur ist wertvoll. Aber ist er auch ausreichend? Oder werden wir – zeitversetzt – das erleben, was wir  wiederum auch so nicht erwartet oder gewollt haben: Eine gesellschaftliche Entwicklung, die eben doch nicht allen Menschen im Lande nützt, sondern lediglich wiederum nur wenigen diente, nur eben in kleineren Strukturen. …

Wir wollen nachfolgend einige Anregungen geben, wie man „Kooperation“ mit Wertesicht verbinden könnte. Denn diese Diskussion ist jetzt wichtig, wenn wir den „Aufschwung pro Kooperation“ verantwortlich nutzen wollen, um eine Gesellschaft zu entwickeln, in der Selbstorganisation und Selbstverantwortung verbunden wird, um Lebens-Wert für ALLE zu erzeugen. …

Die Zeit wird knapp, um weitere Experimente auszutesten, ob, wann und wie wir so leben können, dass Leben (wieder) Sinn macht - Für Alle!
Ganz einfach deshalb – so profan es klingen mag – weil alle Menschen GLEICH sind, in Bezug auf ihre wahre Herkunft. Natürlich bringt dies jeder anders zum Ausdruck, wählt andere Wege, führt ein anderes Leben. Deshalb ist Freiheit für jeden Menschen unverzichtbar. Dennoch bleibt aber die Grundannahme bestehen: Wir sind alle Menschen.
Nennen wir diese Grundannahme die erste Einsicht oder die Grundlage für Kooperation.  
Ja, wir werden ohne solche Rückbesinnung oder Rückbindung (religo) nicht auskommen. Wir werden über Kooperation nicht wirklich sprechen können, ohne zugleich über Wertebezüge zu sprechen.

Das mag ungewohnt sein in der Politik, erfolgt aber dennoch tagtäglich, jedoch meist unbewusst oder verdeckt. Jede Partei hat tief verwurzelte „Glaubens-Grundsätze“ (Glaubens-Muster), mit denen sie ihre Politik rechtfertigt. Diese müssen jetzt – um wirklich über Kooperation reden zu können - offengelegt werden. Ein Mitglied der CDU oder CSU hat andere „Glaubens-Muster“, wie ein Mitglied der SPD, der „Linken“, der FDP, der „Grünen“. Auch die AFD kommt ohne solche verbindenden „Glaubensmuster“ („Wer ist der Mensch“) nicht aus. Was sich dann abbildet in Programmen, …. bis hin zu konkreten politischen Aktionen, entspringt diesen „Grundannahmen“ („Wer ist der Mensch“, „Was ist der Sinn von Leben“, usw.)

Wenn wir über „Miteinander“ oder „Kooperation“ reden, wird es ohne die „Offenlegung“ genau solcher Fragen nicht gehen. Tun wir das nicht, haben wir die Chance verspielt, wirklich etwas NEUES zu gestalten. Diesen „Fehler“ sollten wir vermeiden, denn die Zeit zum „Umsteuern“ wird immer drängender, die „Luft“ sozusagen, immer „ungenießbarer“ …

Wer über „Kooperation“ spricht, sollte also stets gebeten werden, zugleich zu sagen, welchen „Nutzen“ er oder sie für die Allgemeinheit der Menschen (mindestens) in diesem Lande zu erbringen beabsichtigt. …

Nehmen wir dazu ein Beispiel:

Ein Unternehmen „wirbt“ damit, dass seine Geschäftsgrundlage „kooperativ“ ausgerichtet ist. Nun, diese „kooperative Gesamtsicht“ hat verschiedene kooperative Einzelbezüge“. Alles zusammen ergibt so etwas wie ein „Gesamtbild der Kooperations-(Aus-) Wirkung.

Würde es dafür z.B. Auszeichnungen, öffentliche Anerkennung, Prämien oder Fördermittel geben, wäre so etwas wie ein „kooperativer Gesamtwert“ zu ermitteln. Der könnte sich z.B. aus zahlreichen – noch genauer zu definierenden – Einzelwerten ergeben.
Wir nehmen hier – beispielhaft – einige kooperative Beziehungen heraus. Nennen wir sie hier „kooperative Interdependenzen“ (Willy Brandt machte den Begriff „Interdependenz“ populär, als er von den wechselseitigen Anhängigkeiten zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sprach).

Die kooperativen Interdependenzen in unserem Beispiel-Unternehmen könnten vielleicht sein:

A.   Grad der Verantwortung für das Ganze (Leben)
B.   Grad der Verantwortung für folgende Generationen
C.   Grad der Verantwortung der Eigentümer
D.   Grad der Verantwortung der und für die Beschäftigten
E.   Grad der Verantwortung für die Kunden
F.   Grad der Verantwortung für die Auswahl der Lieferanten
G.   Grad der Verantwortung für die (potenziellen) Kunden
H.   usw.  

In jeder dieser (Teil-) Beziehungen treten etwa die gleichen Fragen auf:

a.   „Wie ist die kooperative Gesamt-Verantwortung geregelt?“
b.   „Gibt es bereits einen schriftlich fixierten „Kooperations-Kodex“ oder ein „Kooperations-Handbuch“ des Unternehmens oder der Organisation?“
c.    „Gibt es vielleicht sogar einen „Kooperativen Transparenz-Bericht?“
d.   „Kann das Unternehmen/die Organisation den beabsichtigten „kooperativen Wandel“ selbst bewältigen oder bedarf es der Unterstützung qualifizierter Dritter?
e.   „Um welchen Grad sind die (relevanten) „kooperativen Einzel-Verantwortungsbereiche“ zu verbessern?“
f.    „Welches sind die (Wert-) Maßstäbe, um die bestehende bzw. angestrebte „kooperative Gesamt-Leistung“ messbar bzw. überprüfbar zu machen?“
g.   „Was spricht für, was spricht (noch) gegen eine „Zertifizierung der kooperativen Gesamtleistung“ des (kooperativen) Unternehmens oder einer (kooperativen) Organisation?“
h.   „Wie kann das Unternehmen/die Organisation eine „Kooperations-Zertifizierung“ für ein positives Gesamtbild nach außen – sogar wirtschaftlich vorteilhaft - nutzen (Kooperations-Erfolg im weiteren Sinne)?“

Anhand dieser wenigen Hinweise ist deutlich erkennbar, dass es künftig nicht mehr gelingen kann, sich – vereinfacht gesagt - ein „kooperatives Mäntelchen“ umzuhängen (oder auch nicht), um sich als „Freund“ oder „Nicht-Freund“ von Kooperation „feiern“ zu lassen. Die bisher gern genutzte Variante, sich als „fortschrittlich“ zu gerieren, weil man eine Unternehmens- oder Organisationsform repräsentiert, die gern und oft über „Kooperation“ redet und von der man gemeinhin annimmt, dass sie per se „kooperationsförderlich“ sei, ist vorbei.

Nunmehr wird man genauer hinsehen können, ob das „was draufsteht“ auch wirklich „drin“ ist.
Jetzt sind besonders Genossenschaften gefordert, voran zu gehen und Nachweis anzutreten, ob sie einen solchen „Kooperations-Test“ auch wirklich bestehen werden. …

Nicht der Staat entscheidet über Kooperation, die Menschen müssen und können es selbst lernen und tun.
Mehr Selbstorganisation zu fordern und zu fördern, heißt mehr SELBSRVERANTORTUNG und mehr Kooperation zuzulassen. Wer nach „mehr Staat“ ruft, lehnt jedoch eigentlich Kooperation ab. …    

SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) - c/o MMWCoopGo Bundesverband e.V. -

24.08.19

Viele Schulbücher haben problematische „Vital-Test-Werte“ …


Worin liegt die Ursache, dass Schulbücher und Lehrmaterialien - vor allem in Fächern Biologie, Physik, Geschichte, Wirtschaft, Politik – recht schlechte Testwerte ausweisen?     

Vital–Impulse-Testing (V-I-T) - Die Praxis

V-I-T - Der schnellste und preiswerteste Weg zur sicheren Entscheidung



Frage:
In unserer Pädagogik-Gruppe sind Lehrer verschiedener Schulformen unterschiedlicher Schulstufen zusammen. Seit etwa 2 Monaten haben wir begonnen, unsere eigenen Testkenntnisse praktisch zu erproben. Mindestens 3 Lehrer testen jeweils die Inhalte von gleichen Schulbüchern – bezogen auf Jahrgangsstufe, Schulform und Fächer. Außerdem testen sie parallel selbst erstellte oder im Internet gefundene Zusatzmaterialien zu den jeweiligen Schulbuchtexten. …
Das Ergebnis war sehr ernüchternd: Die Inhalte der Schulbücher testeten relativ gering. …
Das hat uns dazu bewogen, verstärkt zu den jeweiligen Fachthemen auch Materialien aus dem Internet recherchiert, einzusetzen. Auch diese Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend. …
Wir überlegen jetzt, ob und wie wir diese Erkenntnis den Eltern unserer Schüler, den Schülern selbst (zumindest in den oberen Schulstufen) oder anderen Kollegen nahebringen. Auch erwägen wir unser Wissen in die Lehrerfortbildung einzubebringen. …
Eigentlich können und wollen wir uns nicht länger daran beteiligen, partiell unstimmige Lerninhalte zu verbreiten. Wir verschwenden nicht nur kostbare Unterrichts-Zeit, sondern beteiligen uns womöglich sogar daran, unseren Schülern – zum Teil – (wissentlich) unrichtige Informationen zu vermitteln. …
Wir sind jedoch unsicher, welche Auswirkungen eine Veröffentlichung unserer Erkenntnisse für uns haben kann? …
Hätten Sie dazu Hinweise oder Erfahrungen, die für uns nützlich sein könnten? ...   

Antwort:
Ihr Frage kleidet sich eigentlich in unterschiedliche Problembereiche. Davon wollen wir einige benennen:

·       Wie die Tests eingesetzt werden können, um für den jeweiligen Unterricht die – inhaltlich – stimmigsten Materialien zu finden. …
·       Wie die Tests dazu dienen können, herauszufinden, welche Inhalte der (staatlich empfohlenen) Schul-Bücher und Materialien unvollständig sind, also z.B. dem „Stand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse“ nicht gerecht werden….
·       Wie die Tests nützlich sein können, Lernmaterialien zu identifizieren, die – altersgerecht und lernpsychologisch – stimmig sind und ggf. Lernstands-Differenzierungen noch optimaler berücksichtigen. ….
·       Wie die Tests dazu dienen könnten, geeignete Wege zu finden, einen innerschulischen und zwischenkollegialen Entwicklungsprozess zu befördern.
·       Und letztlich auch, wie die Tests nützlich sein können, geeignete innerschulische und auch lehrplanbezogene (außerschulische) Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen. …

Sie erkennen bereits, wie vielschichtig der Vital-Impulse-Test anwendbar und nützlich sein kann. Sie erkennen aber auch allein an den genannten Punkten – die noch leicht zu erweitern wären – wie viel „Verwirbelungen“ um Sie herum entstehen könnten. Sie ahnen, was wir damit meinen. …

Nehmen wir ein Beispiel aus dem Fach Biologie:

·       „Der Mensch ist eine evolutionäre Entwicklungslinie des Affen“.

Alle unsere – derzeit 9 - eingesetzten (verschiedenen) Testmethoden „weigern“ sich standhaft, einer solchen Aussage zuzustimmen.

Oder ein Beispiel aus der Physik – das besonders interessant für Sie sein wird:

·       Lichtgeschwindigkeit ist – sozusagen – „absolute Höchstgeschwindigkeit“.

Auch hier waren die Tests ein „klares NEIN“!

Auch die Frage:

·       Ist die Erde der einzige bewohnte Planet unseres Sonnensystems?

wurde von den Tests nicht „bejaht“.

Waren die Tests doch nicht so zuverlässig, wie wir dachten? Unsere Erkenntnis – zusammengefasst – lautet dazu:

·       Die Tests waren in Ordnung, nur die Fragen waren es nicht!

Als wir – im IWC QuantenInstitut - die Fragen veränderten, also präzisierten, wurde auch die Ergebnisse anders. …

So veränderten wir – im Sinne von mehr Eindeutigkeit zu bekommen – die Frage z.B. ob die Erde der einzige bewohnte Planet in unserem Sonnensystem sei in:

·       Ist die Erde der einzige – von Menschen oder menschenähnlichen, physischen Wesen - bewohnte Planet in unserem Sonnensystem?

Nach dieser Präzisierung testeten alle Test-Methoden „positiv“.

Sie ahnen, was „passierte“?! ….

An dieser Stelle halten wir es für angebracht, folgenden Hinweis zu geben:

·       Wir werden die weiteren Antworten zunächst nicht hier veröffentlichen, bevor wir mit Ihnen – oder auch weiteren „wahrheitssuchenden“ Lehrern - uns abgestimmt haben, weil ….

Gern können wir diese – und viele weitere Ergebnisse – in einem (strikt anonymisierten) MailCoaching fortsetzen. …

Hier nur so viel:

·       Sie bewegen sich außerhalb dessen, was wir als „kollektives Bewusstseinsfeld“ oder „morphisches Feld“ bezeichnen würden. Und das ist ein Bereich, der für viele „Alt-Interessen“ recht wichtig ist. …

Lassen Sie uns noch einige – recht zurückhaltende – Anmerkungen machen, wie Sie im Schulbereich überhaupt Veränderungen bewirken könnten, ohne erkennen zu müssen, dass die „hochgelobte“ pädagogische Freiheit des Lehrers doch recht enge Grenzen hat. …

Unsere erste Empfehlung wäre deshalb, nicht den Test als Grundlage für Veränderungen anzuführen, sondern die „Beweisführung“ umzukehren. Sie fragen Ihre Schulleitung, Schulamt, Kultusministerium, Amt für Lehrerfortbildung, etc. nach der Stimmigkeit der Inhalte.
Das könnte etwa so aussehen:

·       „Gibt es gesicherte (wissenschaftliche) Erkenntnisse, zu folgenden Fragen …
Und können uns diese Studien bezüglich der gestellten Fragen zugänglich gemacht werden?“

Nehmen Sie dazu z.B. den Bereich „Energieerzeugung“. …

·       Unser Planet Erde rast mit unglaublich hoher Geschwindigkeit und Präzision – (scheinbar) ohne Energieverbrauch und Umweltbelastungen – seit sehr langer, langer Zeit um die Sonne…. Wie genau geschieht das?

Diese Frage würde – entsprechend didaktisch reduziert – sogar Kinder in der Grundschule interessieren und faszinieren. …

Und weiter fragen Sie:

·       Gleichzeitig nutzen wir Energieformen, die nahezu „steinzeitlich“ dagegen aussehen und wenig intelligent wirken. …Gibt es andere Lösungen?

Eine Grundschullehrerin würde mit solchen oder ähnlich lebensnahen Fragen ganz sicher eine sehr lebendige Schulstunde erleben. …

Natürlich kann man auch „ertesten“, ob „Windenergie“ oder „Verbrennungsmotore“ intelligente Lösungen sind? …

Wer einmal begonnen hat, intelligent zu fragen (wir nennen diese Art von Fragen „quantenphysikalisch optimiert“), der wird das nicht mehr unterlassen wollen. …

Die Annahme, dass Lehrer den Eindruck vermitteln müssten, „Alleswisser“ zu sein, sollte überprüft werden. Könnte es nicht viel wichtiger sein, den Schülern nahezubringen, „intelligente Fragen“ zu stellen? …
Das Wort „in-frage-stellen“ hat nichts mit „Lernunwilligkeit“ oder gar „Anpassungsunfähigkeit“ zu tun, sondern ist geradezu ein Teil der Intelligenz, die über Zukunft entscheidet, denn eine Evolution findet nur statt, wenn „Altes“ von „Neuem“ ersetzt wird. Und das geht immer schneller, mit zunehmender Dynamik. …

Ja, Sie könnten auch durchaus ermitteln, ob Lerninhalte gut geeignet sind, diesem „evolutionären Prinzip“ mehr oder weniger gut zu entsprechen. …

Wie wäre es z.B. die Eltern in solche Denkweisen mit einzubeziehen. Warum nicht gemeinsame Lehrer-/Elterngruppen bilden, die solche – für ihre Kinder – wichtige Themen besprechen? …

Die heutige Art von Elternabenden, die sich eher auf „Verwaltungsabläufe“ oder „Benotungsfragen“ und „Klassenkasse“ begrenzen werden nicht dazu beitragen können, Eltern wirklich zu befähigen, die wichtige „Zukunftsfähigkeit“ ihrer Kinder wirklich fördernd zu begleiten. …
Versuchen Sie es doch zunächst einmal über solche – recht „unangreifbare Organisations-Erweiterungen“ – aus dem Kreis der Eltern, veränderungsoffene  „Verbündete“ zu gewinnen. …

Sie erkennen, dass wir den „Einsatz“ des „Vital-Test-Verfahrens“ eher indirekt unterstützend sehen. Vital-Impulse-Testing kann z.B. LehrerInnen befähigen, viele gute Initiativen – vorab – auf deren Stimmigkeit, Wirksamkeit und „methodische Intelligenz“ zu prüfen.

Und wir wollen nicht unerwähnt lassen: Sie können auch erkennen, wie der „Energie-Grundlevel“ und der „Energie-Situationslevel“ der Kinder der Schule, einer Klasse oder eines Kurses ist. …

Wofür das Bedeutung hat?

Ein Kind, das z.B. Minderwertigkeitsgefühle hat, ängstlich und sich sorgend ist, befindet sich in einer anderen (recht niedrigen) Bewusstseinsstufe, wie ein Kind das Mut hat, zufrieden ist und Spaß hat.

Diese Bewusstseinsstufe hat durchaus mehr Wirkung auf Denken, wie bisher angenommen. …

Die Wissenschaft ist gerade dabei zu erkennen, dass unser Hirn eher wie ein „Prozessor eines PCs“ funktioniert. Und der kann – ohne Software – keine Ergebnisse produzieren. Deshalb reden wir auch von „Daten-Verarbeitung“ und nicht von „Daten-Erzeugung“. Die entscheidende Frage wäre dann:

·       Woher bekommt unser Hirn seine „Daten“ (Software)?

Beobachten Sie einfach mal intensiv selbst Ihre eigenen Gedanken. Es lohnt sich mal 5 Minuten Zeit zu nehmen und einfach alle Gedanken, die ihnen durch den „Kopf gehen“, („unzensiert“) also unbewertet aufzuschreiben. …
Jetzt schauen Sie und beurteilen Sie selbst, wieviel davon haben Sie bewusst (zielgerichtet) gedacht haben?
Und woher kommen die anderen Gedanken, die Ihen gar nicht zu „gehören“ scheinen?

Die Neurowissenschaft geht davon aus, dass wir pro Tag etwa 50.000 bis 60.000 (!) Gedanken „denken“. ….

Wir wollen es abkürzen: Sie sind vermutlich „eingeklinkt“ in das „kollektive Bewusstseinsfeld“. Und ein „mutiger“ Mensch wird deshalb andere Gedanken „aufgreifen“, wie ein angstvoller Mensch.

Das kann man nicht mental „kompensieren“, dazu bedarf es eher einer gezielten Veränderung des persönlichen Bewusstseins. …

Der Vital-Test- kann Ihnen z.B. den Grundlevel (Grundbewusstsein) von Schülern ermitteln. Und wenn Sie jetzt beginnen, sozusagen „leveladäquat“ Lerninhalte auszuwählen und zu senden, erkennen Sie auch, woher mache „Lernhindernisse“ der Schulinder kommen können, wenn z.B. in einer Klasse die „Energie-Grundlevel“ erheblich differenzieren und wegen fehlender „Kleingruppen-Förderung“ von Ihnen z.B. eine Lösung erwartet wird. Wir würden hier von einer „Quadratur des Kreises“ sprechen wollen. …

Jetzt sollten Sie einen größeren Einblick in die „Verwendungsbreite“ des Vital-Impulse-Testings gewonnen haben.

Wir sind sicher, wir werden von Ihnen hören, Und wir sind sicher, dass wir Wege finden werden, die es Ihnen auch weiterhin ermöglichen werden, mit den ermittelten Erkenntnissen nicht den „Weg aus der Schule“, sondern den Weg „für die Schüler“ zu finden. ….

Besonders die Kinder der Generation ab dem Jahre 2000 benötigen jetzt LehrerInnen und Eltern, die ihnen zeigen, dass sie aufgerufen sind, den Bewusstseins-Wandel dafür zu nutzen, z.B. eine „Miteinander-Gesellschaft“ zu erschaffen. „Konkurrenz oder Kooperation“, diese Frage ist entscheidend dafür, um Wirtschaft, Politik, etc. wieder zu dem zu machen, wozu sie eigentlich gedacht sind:

·       Dienende Glieder für Alle Menschen und nicht nur wenige (sich selbst) „Auserwählte“ zu sein. Auch die Klimaentwicklung ist damit Teil einer solchen – ganzheitlichen - Entwicklung. …



FragestellerIn: Lehrerin


Redaktion: FG Vital-Impulse-Testing im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf solche unserer – derzeit 9 Testmethoden – die zugleich geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)